Hey Leute, P4A war unglaublich - 100 000$ - sprachlos!
Sorry für die zwei Tage Abwesenheit, war beschäftigt mit commenten, posten, liken, usw. ;)
"Jedem das Seine.", oder auch "Ich kann nicht singen."
Ich bin einE PerfektionistIn. Tatsache.
Ich möchte ALLES lernen und schaffen, und das möglichst gleich und ohne großen Aufwand. Tatsache.
Ich kann nicht singen. Problem.
Ich möchte mich heute ein bisschen damit beschäftigen, dass es auf diesem, unserem Planeten [der kleine, grün-blaue] ~6.894.270.000 Menschen leben.
a) ja, ich hab diese Zahl gerade bei google erforscht.
b) nein, ich kann sie nicht aussprechen.
Auf was ich hinaus will, ist eigentlich das Folgende:
Jeder Mensch ist ein Individuum, sprich er/sie(/es) unterscheidet sich von anderen Menschen durch:
+ Geschlecht
+ Alter
+ Hautfarbe
+ Haarfarbe
+ Haarlänge
+ Augenfarbe
+ Größe
+ Gewicht
+ Figur
+ Stimme
+ sozialem Hintergrund
+ Lebengeschichte
+ Interessen
+ Talenten
+ ...
Wenn man also eins und eins zusammenzählt, kommt man auf folgendes Ergebnis:
Die (menschliche) Bevölkerung dieser Erde besteht aus 6.894.270.000 x 1 Individuum.
Und trotzdem gibt es Menschen, wie mich, die sich ärgern, weil sie "nicht so schön singen können wie [Person Ihrer Wahl hier einfügen]".
Klingt komisch, is aba so. [Zitat]
Warum?
Kann ich nur für mich beantworten: Wie bereits erwähnt, ich bin Perfektionistin, sprich, ich verlange nicht nur von den Dingen in meiner Umgebung perfekt zu sein, ich verlange das auch von mir. Seht ihr mein Problem?
Perfektionismus ist also eigentlich wie eine Krankheit... nur kann ich nicht in die nächste Apotheke gehen und mir ein Rezept besorgen, also tue ich das nächstbeste - ich setze mich vor meinen Laptop und verfasse einen Text darüber, dass jeder Mensch ein Individuum ist und jeder seine eigenen Talente hat, und es absolut nicht schlimm ist, wenn jeemand etwas nicht so gut kann.
Was ich aber eigentlich damit sagen will, ist:
Ich find es grad echt zum Kotzen, dass ich nicht singen kann. *unschuldig guck*
So, jetzt gehts mir gleich viel besser. ;D
Wir haben heute also drei Sachen gelernt:
1) Jeder Mensch ist einzigartig.
2) Wir sprechen J. nie auf ihre (nicht vorhandenen) Singkünste an.
3) Ich nutze meinen Blog jetzt schon als Privattherapie. Und es funktioniert... xD
Ich wünsch euch allen einen schönen Abend,
k&h
J.
Montag, 20. Dezember 2010
Freitag, 17. Dezember 2010
PROJECT 4 AWESOME!
hey guys,
after spending two ours with commenting and likeing and stuff like that, I thought I'd give you the link to my first participation in P4A. as said in the dubbledo, sorry for the crazy colours, but they don't even last for one minute, then the picture is okay again.
would love you commenting.
J.
http://www.youtube.com/watch?v=Baw9j7AGx0Y
after spending two ours with commenting and likeing and stuff like that, I thought I'd give you the link to my first participation in P4A. as said in the dubbledo, sorry for the crazy colours, but they don't even last for one minute, then the picture is okay again.
would love you commenting.
J.
http://www.youtube.com/watch?v=Baw9j7AGx0Y
Donnerstag, 16. Dezember 2010
Project 4 Awesome!!
best time of the year.
Watch, rate, like, comment. NOW!
(starting 17th december, noon eastern time)
www.projectforawesome.com
Watch, rate, like, comment. NOW!
(starting 17th december, noon eastern time)
www.projectforawesome.com
16.Dezember
Hallo ihr Lieben,
die letzte Schularbeit ist vorbei, und das macht Heute offiziell zum Beginn der "Vor den Ferien vor Weihnachten"-Zeit, ebenso wie heute der Tag vor morgen ist - und was ist morgen? Richtig, morgen ist der 17. Dezember und das heißt - Project 4 Awesome-Tag! (Informationen weiter unten im Dezember oder unter www.projectforawesome.com)
Und deshalb gibt es weder heute noch morgen den traditionellen Adventskalender, nein, diese beiden Tage werden dem awesomen p4a gewidmet - alles was also heute und morgen hier steht, folgt in wenigen Sekunden.
Ein guter Zweck sucht Anhänger, hört ihr ihn rufen? Folgt der Stimme... ;)
Das wars für heute,
eure vielbeschäftigte
J.
die letzte Schularbeit ist vorbei, und das macht Heute offiziell zum Beginn der "Vor den Ferien vor Weihnachten"-Zeit, ebenso wie heute der Tag vor morgen ist - und was ist morgen? Richtig, morgen ist der 17. Dezember und das heißt - Project 4 Awesome-Tag! (Informationen weiter unten im Dezember oder unter www.projectforawesome.com)
Und deshalb gibt es weder heute noch morgen den traditionellen Adventskalender, nein, diese beiden Tage werden dem awesomen p4a gewidmet - alles was also heute und morgen hier steht, folgt in wenigen Sekunden.
Ein guter Zweck sucht Anhänger, hört ihr ihn rufen? Folgt der Stimme... ;)
Das wars für heute,
eure vielbeschäftigte
J.
Mittwoch, 15. Dezember 2010
15. Dezember
i am too tired.
too tired so write, too tired to study, too tired to stay awake one more minute.
but i'll do.
something short for you.
have fun
k&h
J.
*****************************************************************************
Sein Bart kratzt dich im Gesicht, seine Lippen rau gegen deine gepresst, seine Handflächen hart an deinem nackten Rücken.
Haut an Haut.
Alles brennt.
Perfekt. Verletzlich. Wunderschön.
Du willst ihn. Willst eins werden mit ihm, willst jede Faser von ihm spüren, ihn kennen, in und auswendig.
Du lässt dich enger an ihn drücken, krallst deine Finger an seine Schultern, hältst ihn, hältst dich.
Er scheint dich aufzusaugen.
Ihr seid eins, du und er existieren nicht mehr, die Grenzen sind verschwommen, irrelevant.
Das ist der eine Augenblick und er soll niemals enden.
Das Leben ist schön.
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too tired so write, too tired to study, too tired to stay awake one more minute.
but i'll do.
something short for you.
have fun
k&h
J.
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Sein Bart kratzt dich im Gesicht, seine Lippen rau gegen deine gepresst, seine Handflächen hart an deinem nackten Rücken.
Haut an Haut.
Alles brennt.
Perfekt. Verletzlich. Wunderschön.
Du willst ihn. Willst eins werden mit ihm, willst jede Faser von ihm spüren, ihn kennen, in und auswendig.
Du lässt dich enger an ihn drücken, krallst deine Finger an seine Schultern, hältst ihn, hältst dich.
Er scheint dich aufzusaugen.
Ihr seid eins, du und er existieren nicht mehr, die Grenzen sind verschwommen, irrelevant.
Das ist der eine Augenblick und er soll niemals enden.
Das Leben ist schön.
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Dienstag, 14. Dezember 2010
14. Dezember
An alle Verzweifelten - googelt mal "Logotherapie". ;)
oh guys, i can't wait for tomorrow... J.'s happy. ^^
So, let's see what we have for today. n-joy!
************************************************************************
Lebensstationen von F.A.
Auf einem gefällten Baumstamm sitzen zwei Mädchen, die Füße an den Körper angezogen, im Schneidersitz übereinander gelegt, sodass der bunte Converse der Einen fast den roten der Anderen berührt. Die Lippen der Linken sind zu einem Grinsen verzogen, eingerahmt wird ihr Gesicht von wilden Locken, die durch ein dunkles Haarband nur mäßig gebändigt werden. Die Rechte trägt die Haare offen und eine Hand leicht gehoben, um ihre Augen vor der Sonne zu schützen. Beide tragen Jeans, die Linke trägt ein Hemd dazu, die Rechte einen schwarzen Pullover. Im Hintergrund stehen Bäume mit Knospen und ein Volleyballnetz.
Vor einer alten Kirche und der davor versammelten Menge an festlich gekleideten Leuten stehen ein Mann und eine Frau. Die Hände ineinander verschlungen haben sie ihre Gesichter lachend der Kamera zugewandt. Das feuerrote Haar der Frau ist mit vielen kleinen Perlen hochgesteckt, die auch den weißen Schleier fixieren, der scheinbar übergangslos in das gleichfärbige Kleid übergeht. Dieses ist bodenlang und an Dekolté und Taille mit roten Perlen bestickt. Das selbe Rot findet sich in der Krawatte des Mannes wieder, die der Braunhaarige über dem weißen Hemd trägt. Über all dem trägt er einen schwarzen Anzug.
Auf einer eisernen Bahre liegt eine rothaarige Frau, die Augen geschlossen, die Lippen ebenso farblos wie der Rest des Gesichts. Oberhalb der linken Augenbraue zeichnet sich eine Narbe ab, das rechte Auge ist verschwollen. Unterhalb ihres Kopfes, am unteren linken Rand des Bildes steht in Blockbuchstaben ihr Name und der Todeszeitpunkt.
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oh guys, i can't wait for tomorrow... J.'s happy. ^^
So, let's see what we have for today. n-joy!
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Lebensstationen von F.A.
Auf einem gefällten Baumstamm sitzen zwei Mädchen, die Füße an den Körper angezogen, im Schneidersitz übereinander gelegt, sodass der bunte Converse der Einen fast den roten der Anderen berührt. Die Lippen der Linken sind zu einem Grinsen verzogen, eingerahmt wird ihr Gesicht von wilden Locken, die durch ein dunkles Haarband nur mäßig gebändigt werden. Die Rechte trägt die Haare offen und eine Hand leicht gehoben, um ihre Augen vor der Sonne zu schützen. Beide tragen Jeans, die Linke trägt ein Hemd dazu, die Rechte einen schwarzen Pullover. Im Hintergrund stehen Bäume mit Knospen und ein Volleyballnetz.
Vor einer alten Kirche und der davor versammelten Menge an festlich gekleideten Leuten stehen ein Mann und eine Frau. Die Hände ineinander verschlungen haben sie ihre Gesichter lachend der Kamera zugewandt. Das feuerrote Haar der Frau ist mit vielen kleinen Perlen hochgesteckt, die auch den weißen Schleier fixieren, der scheinbar übergangslos in das gleichfärbige Kleid übergeht. Dieses ist bodenlang und an Dekolté und Taille mit roten Perlen bestickt. Das selbe Rot findet sich in der Krawatte des Mannes wieder, die der Braunhaarige über dem weißen Hemd trägt. Über all dem trägt er einen schwarzen Anzug.
Auf einer eisernen Bahre liegt eine rothaarige Frau, die Augen geschlossen, die Lippen ebenso farblos wie der Rest des Gesichts. Oberhalb der linken Augenbraue zeichnet sich eine Narbe ab, das rechte Auge ist verschwollen. Unterhalb ihres Kopfes, am unteren linken Rand des Bildes steht in Blockbuchstaben ihr Name und der Todeszeitpunkt.
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Montag, 13. Dezember 2010
13. Dezember
Hey yall,
Halbzeit ist vorbei, wir bewegen uns auf Weihnachten zu, yipiieeh! ;)
Have fun,
h&k
J.
****************************************************************************
Die Sonne brennt vom Himmel, nimmt euch die Luft zum Atmen. Eure Augen jucken, verklebt vom Sand, euere Hälse brennt. Der Rest eurer Körper ist schwach, den Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind - denen ihr sie ausgesetzt habt - nicht gewachsen.
Afrika ist ein brutales Land.
Ihr habt gewusst worauf ihr euch einlasst. Man hat euch gewarnt, ihr habt es abgetan.
Aber ihr bereut es nicht. Ihr habt schon zu viele Menschen hier im Dreck auf elendeste Weise krepieren sehen, als dass ihr euer eigenes Leben noch wichtig nehmen würdet. Wenn ihr hier unten sterbt, dann müsst ihr euch wenigstens nicht mehr mit der Frage auseinander setzen, wie es weitergehen soll.
Ein Leben nach dem hier gibt es nicht mehr.
Nicht nach allem was ihr gesehen habt. Es hat euch zerstört.
Afrika hat euch zerstört.
Aber es ist okay. Das hier ist es nun, und wenn ihr irgendwo im Straßengraben abkratzt, dann wenigstens nicht allein.
Für euch ist Afrika Leben. Brutal, grausam, und dennoch besser, als der verlogene Westen mit seinen naiven Wertvorstellungen. Ein Haus, ein Garten, Kinder - erschreckend sinnlos.
Afrika hat Alles geändert, hat Erinnerungen gelöscht und die Zukunft zerstört.
Afrika ist Alles, was ihr noch seid.
Und in euren letzten Sekunden, vielleicht sogar schon im Fieberwahn, vermisst ihr das Alte, das Einfache, und ihr verflucht Afrika dafür, was es mit euch gemacht hat.
Afrika war pures Glück, panische Angst, unbeschreibliche Liebe und verzweifelter Selbstverlust.
Afrika war Leben.
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Halbzeit ist vorbei, wir bewegen uns auf Weihnachten zu, yipiieeh! ;)
Have fun,
h&k
J.
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Die Sonne brennt vom Himmel, nimmt euch die Luft zum Atmen. Eure Augen jucken, verklebt vom Sand, euere Hälse brennt. Der Rest eurer Körper ist schwach, den Bedingungen, denen sie ausgesetzt sind - denen ihr sie ausgesetzt habt - nicht gewachsen.
Afrika ist ein brutales Land.
Ihr habt gewusst worauf ihr euch einlasst. Man hat euch gewarnt, ihr habt es abgetan.
Aber ihr bereut es nicht. Ihr habt schon zu viele Menschen hier im Dreck auf elendeste Weise krepieren sehen, als dass ihr euer eigenes Leben noch wichtig nehmen würdet. Wenn ihr hier unten sterbt, dann müsst ihr euch wenigstens nicht mehr mit der Frage auseinander setzen, wie es weitergehen soll.
Ein Leben nach dem hier gibt es nicht mehr.
Nicht nach allem was ihr gesehen habt. Es hat euch zerstört.
Afrika hat euch zerstört.
Aber es ist okay. Das hier ist es nun, und wenn ihr irgendwo im Straßengraben abkratzt, dann wenigstens nicht allein.
Für euch ist Afrika Leben. Brutal, grausam, und dennoch besser, als der verlogene Westen mit seinen naiven Wertvorstellungen. Ein Haus, ein Garten, Kinder - erschreckend sinnlos.
Afrika hat Alles geändert, hat Erinnerungen gelöscht und die Zukunft zerstört.
Afrika ist Alles, was ihr noch seid.
Und in euren letzten Sekunden, vielleicht sogar schon im Fieberwahn, vermisst ihr das Alte, das Einfache, und ihr verflucht Afrika dafür, was es mit euch gemacht hat.
Afrika war pures Glück, panische Angst, unbeschreibliche Liebe und verzweifelter Selbstverlust.
Afrika war Leben.
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