Sorry, I'm being totally stressed out and a complete mess, but here we go - door number five - der Krampus-Tag bringt uns... uuh, Twilight, that's nice! ;)
Nur eben mal.. anders. ^^ Enjoy!
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I Kissed A Girl
oder: “Aprilscherz”
Ein leichter Schauer durchfuhr meinen Körper als unsere Lippen sich berührten.
Es war ein unglaubliches Gefühl ihre seltsam warmen, sanften Lippen auf meinen zu spüren, ihre zaghafte Freude, die sich langsam aber sicher zur Leidenschaft steigerte, bis sich schließlich eine ihrer Hände in meinen Haaren vergrub, während die andere meine Hüfte sanft in die Couch unter mir drückte.
Ich schlang meine Hände um ihren Hals und berührte mit meiner Zungenspitze sanft die ihre.
Es war als würde ein Feuerwerk explodieren, noch nie hatte ich so etwas verboten Süßes geschmeckt.
Mit einem heftigen Ruck flog die Tür zu meinem Zimmer auf und Edward stürmte herein, das Gesicht verzogen vor Entsetzen, die Augen weit aufgerissen, nicht in der Lage zu begreifen, was er gerade sah.
“Edward...”, keuchte Bella erschrocken und sprang sofort so weit von mir weg, wie es der Raum zu ließ.
Auch ich rappelte mich keuchend hoch, in Gedanken fieberhaft nach einer Ausrede suchend.
“Was zum... Bella, wie kannst du... Alice... ich meine, dass... oh mein Gott!”, er schien keine Worte für das zu finden, was er ausdrücken wollte.
“Edward, das... es ist nicht so, wie es aussieht... wir...”, verzweifelt versuchte Bella uns zu verteidigen, doch er schien ihr gar nicht zuzuhören.
Immer noch entsetzt starrte er uns beide an.
Der Ausdruck auf seinem Gesicht... einfach köstlich... genial... ich konnte nicht mehr!
Sämtliche Selbstbeherrschung verlies meinen Körper und ich brach in schallendes Gelächter aus.
“Alice, was...”, ungläubig sah er mich an, und dann hörte er schließlich alles in meinen Gedanken.
“Nein, das... das habt ihr nicht getan... Gott, Alice! Bella! Wie könnt ihr nur? Ich dachte wirklich.... ich habe echt geglaubt... ihr... ihr... argh, ich fasse es nicht!”, er war selbst viel zu belustigt um wirklich wütend zu werden.
“Aber wie konntest du das vor mir geheim halten, Alice?”, neugierig sah er mich an.
“Glaub mir, es war schwer nicht daran zu denken. Aber ich habe mich einfach auf Bella konzentriert...”, lächelte ich grinsend.
Er stimmte in das Lachen mit ein, ebenso wie Bells.
Jetzt betrat auch Emmet den Raum: “Über was lacht ihr?”
“Bella und Alice sind die Ersten, die es in meinen 150 Lebensjahren geschafft haben, mir einen Aprilstreich zu spielen...”, antwortete Edward ihm grinsend.
“Fuck, das wollte ich schaffen!”, beschwerte Emmet sich halbstark.
“Ich bin mir sicher, Jazz hätte dir dabei gerne geholfen...”, Bells, Edward und ich brachen abermals in lautstarkes Gelächter aus, während Emmet uns nur verwirrt ansah.
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Wünsch euch allen nen schönen Nikolaus, morgen...
h&k
J.
Sonntag, 5. Dezember 2010
Samstag, 4. Dezember 2010
4. Dezember
Presents shoppen, Christkindlmarkt - es weihnachtet immer mehr.
Hab heute was für alle, die gute Musik mögen... ;)
Vielleicht etwas melodramatisch, aber... i like. ^^
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Disclaimer: Der Text entspringt meiner Fantasie, ich stelle hier weder Behauptungen noch Vermutungen auf - die Personen Farin U und Bela B gehören nur sich selbst. Hiermit möchte ich niemandem zu nahe treten und niemanden verletzen.
Junge.
Ich erinnere mich noch genau an den Abend an dem Dirk mir den Song zum ersten Mal vorgespielt hat.
Ich habe bereits geschlafen, als jemand wie wild begonnen hat vor meiner Wohnung Sturm zu klingeln.
Mit einem “Was zum Teu-“ habe ich die Wohnungstür aufgerissen, als ich meinen besten Freund erkannte.
Verklärt habe ich ihn angestarrt, was er jedoch nur mit einem breiten Grinsen erwidert hat:
“Jan, ich hab’s jetzt! Ich hab’s!”
Ich - müde und perplex wie ich nun mal war - hatte keine Ahnung von was er sprach:
“Was hast du, Dirk?”
“Ich weiß jetzt, wie ich es mache!”, lautete die einzige Auskunft, die ich erhielt, und schon hatte Bela sich an mir vorbei, in die Wohnung, gedrängt.
Ich war ihm immer noch verschlafen hinter her getrottet, wobei mein Blick auf die Uhr im Wohnzimmer gefallen war.
“Verdammt, Dirk, es ist halb drei in der früh!”, hatte ich erschrocken bemerkt, wobei mir gleich die einzig logische Erklärung für das Alles hier in den Sinn kam: “Hast du etwa getrunken?”
Doch Bela hatte mich einfach eiskalt ignoriert -was meine Theorie nur noch verstärkt hatte- und hatte mich weiterhin mit einem breiten Grinsen angestrahlt:
“Ich brauch deine Gitarre!”
“Was?”, ungläubig hatte ich ihn angesehn.
“Deine Gitarre!”, hatte er abermals wie selbstverständlich verlangt.
“Okay...”, seufzend schüttelte ich den Kopf, “Wie viel hast du getrunken, Dirk?”
“Verdammt, Jan, jetzt hör doch endlich auf mit dem scheiß Alkohol, ich bin nicht betrunken. Ich hatte heute nacht einen Geistesblitz, und wenn ich ihn dir nicht bald vorspielen kann, vergess’ ich ihn womöglich noch.”
Ich war so erleichtert darüber gewesen, dass er nicht getrunken hatte, dass es mir gar nicht seltsam vorgekommen war, dass er wegen eines Songs hier mitten in der Nacht auftauchte.
Also hatte ich ihm -inzwischen schon mehr als neugierig auf dieses ach so wichtige Lied - meine Gitarre ausgehändigt und er hatte sich damit auf die Couch fallen lassen, wo er kurz darauf begonnen hatte ein paar einfache Akkorde zu spielen.
Obwohl seine Gitarrenkünste nicht unbedingt berauschend waren, bildete sich in meinem Kopf synchron zu seinen Akkorden eine Melodie, und ich konnte nicht anders als mit dem Kopf den Takt mit zu wippen.
Diese Melodie - sie hatte etwas an sich, etwas Mitreisendes.
Doch dann hatte Bela zu singen begonnen und - ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen - schon bei seinen ersten Worten hatte die Zeit begonnen sich zurück zu drehen und die Erinnerung an diese grauenhafte Situation damals vor so vielen Jahren hatte mich überrollt wie eine Welle von kaltem Wasser...
Es war das erste und - wie sich später herausstellen sollte - auch das letzte Mal gewesen, dass ich bei Bela zu Besuch gewesen war.
Bis dahin hatte Bela es erfolgreich geschafft mich von seinem zuhause fern zu halten, doch nachdem wir uns jetzt bereits seit zwei Jahren kannten - wobei er sicher die Hälfte davon bei mir zuhause verbracht hatte- hatte ich schließlich auch darauf bestanden auch einmal sein Zimmer zu sehen.
Und so hatte Dirk mich an einem Donnerstag nach der Schule - wir waren damals beide 17 gewesen - mit zu sich nach Hause genommen.
Und, ich muss gestehen, ich hatte sofort verstanden, warum er bis jetzt noch nie jemanden aus unserem Freundeskreis zu sich eingeladen hatte.
Ich, der damals verhältnismäßig eine richtig behütete und herzliche Kindheit erleben durfte, hatte erstmal einen Schock bekommen.
Während Dirk uns in der Küche ein - aus zwei belegten Broten bestehendes - Mittagessen zubereitete hatte, hatte ich im Wohnzimmer auf ihn gewartet, den Blick starr und ungläubig auf Belas Mutter geheftet.
Es war wohl das erste Mal in meinem noch jungen Leben gewesen, dass ich einen Erwachsenen die Fassung verlieren sah.
Obwohl es erst zwölf gewesen war, war Dirks Mutter bereits so betrunken gewesen, dass sie ihren Sohn nicht einmal erkannt hatte, als er sie begrüßt hatte.
Trotz meines Entsetzens war mir der Schmerz in Belas Augen nicht entgangen und ich hätte ihn am liebsten in den Arm genommen, was ich mich allerdings nicht getraut hatte.
Dementsprechend bedrückend war die Stille, die sich schließlich in Belas Zimmer ausgebreitet hatte, als wir zwei sonst so vorlauten Burschen nur kleinlaut zu Boden starrten.
Bela hatte mir später erzählt, wie sehr er sich damals geschämt hatte, während ich in diesen drei Stunden, die ich bei ihm verbracht hatte, wohl die wichtigeste Lektion meines Lebens gelernt hatte.
Man sollte nicht wegen Kleinigkeiten ausrasten, weil es wohl irgendwo auf der Welt sicher noch jemanden gab, dem es schlimmer erging.
Und Dirks Schicksal war mir damals besonders nahe gegangen, zumal ich mir Sorgen um meinen besten Freunde gemacht hatte.
Ich muss gestehen, dass ich erleichtert gewesen war als es drei Uhr geworden war - und somit Zeit für mich zu gehen.
Dirk hatte mich noch zur Tür begleitet, als ich plötzlich eine mir fremde Stimme aus dem Wohnzimmer vernommen hatte.
“Dirk, komm sofort hier her!”
Ich hatte gesehen wie Bela zusammen gezuckt war und sofort hatte mich ein ungutes Gefühl beschlichen.
“Geh jetzt!”, hatte er geflüstert.
“Aber...”, hatte ich angesetzt, doch Bela hatte mich unterbrochen:
“Wir sehn uns morgen.”
“Dirk!”, abermals die wütende Stimme.
Diesmal gehorchte der Schwarzhaarige und ließ mich an der Tür stehen, in der Meinung, ich würde schon gehen.
Doch ich dachte nicht daran.
Was auch immer hier gerade passierte - ich verspürte das seltsame Bedürfnis Dirk zu beschützen - vor was auch immer.
Leise folgte ich ihm ins Wohnzimmer, linste durch den Spalt zwischen Tür und Rahmen in den abgedunkelten Raum.
Belas Mutter kauerte immer noch auf dem Sofa und murmelte etwas Unverständliches vor sich hin, ihr Sohn stand mit hängendem Kopf mitten im Zimmer, vor ihm stand ein großgewachsener Mann, das vom Alkohol bereits aufgequollene Gesicht rot vor Wut, die Hände zu Fäusten geballt.
“Was hast du getan, du verdammter Rotzbengel? Was soll das, häh? Haare färben, ja? Glaubst du, du kannst das einfach so machen? Und was hast du da überhaupt schon wieder an, du elender Parasit? Wie siehst du überhaupt aus? Und was sollte das? Hast dir gedacht, du nimmst dir einfach mal so nen Schnösel aus der Schule mit, oder was? Ich habe lange Geduld mit dir gehabt, viel zu lange, aber ich habe immer wieder gesagt, wie verzogen du bist. Deine Mutter wollte nie auf mich hören! Aber ich hab es immer gesagt, du verdammter Bengel!”, ich hatte erschrocken aufgekeucht, als die Hand Dirks Vaters nach vorne geschossen war und seinen Sohn mitten ins Gesicht getroffen hatte.
Stöhnend stolperte Dirk zurück, meine Hand verkrampfte sich an der Türschnalle.
“Jetzt reißt du dein verdammtes Maul nicht mehr soweit auf, wa?”, abermals schlug Dirks Vater zu, diesmal in die Magengrube.
Keuchend taumelte Bela zurück, prallte gegen die Wand und sackte ein Stück nach unten.
In mir krampfte sich alles zusammen.
Ich konnte nicht anders, ich musste zu Bela, ich musste ihm helfen.
Ohne weiter nach zu denken stieß ich die Tür auf und ließ mich besorgt neben dem Schwarzhaarigen zu Boden sinken:
“Dirk, Dirk. Hey, alles okay? Komm schon, Kleiner, sieh mich an...”
“Jan... nein... hau ab.. Bitte.. Geh... schnell...”, stammelte mein Freund nur, doch ich schüttelte hastig den Kopf, die ersten Tränen in den Augen, als ich plötzlich wieder diese Stimme vernahm, die mich später mein ganzes Leben lang verfolgen sollte:
“Wer zum Teufel bist du denn? Raus! Raus aus meinem Haus! Ich zeig dich an, Hurensohn! Ich prügel dich windelweich!”
In mir wuchs die Wut auf diesen Schläger, doch die erste Priorität war jetzt erst mal Dirk hier raus zu bringen.
“Dirk, komm, ich bring dich hier weg.”, flüsterte ich ihm ins Ohr und legte ihm dann einen Arm um die Schulter, um ihm aufzuhelfen.
Inzwischen war sein Vater zu uns gewankt und hatte ihn abermals am Oberarm gepackt, doch ich entriss ihm seines Griffes.
“Fassen Sie ihn nicht an! Lassen Sie ihn in Ruhe!”, fauchte ich und musste mich bemühen meine Wut im Zaum zu halten.
Schnaubend torkelte er wieder zurück.
Natürlich, auf den kleinen, mageren Dirk konnte er losgehen, aber kaum trat ihm jemand entgegen, der genauso groß war wie er, machte er auf Rückzug.
Vielleicht war es auch besser so, ich wollte Dirk hier schließlich so schnell wie möglich rausbringen.
Und das tat ich auch.
Vorsichtig stützte ich ihn aus dem Haus und erst als die Tür hinter uns zufiel, schien er zu realisieren, was gerade passiert war.
Panik schien ihn zu erfüllen.
Obwohl er kaum gerade stehen konnte, wollte er sich von mir losreißen und wieder zurück humpeln.
Behutsam hielt ich ihn fest:
“Dirk, hey, Dirk, bleib hier. Ganz ruhig. Ich bring dich hier weg, okay?”
“Nein, nein, ich muss wieder rein. Sofort. Jan, er bringt mich um, wenn ich nicht sofort zurück komme.”, allein wenn ich mich heute an die Angst in Dirks Augen erinnere, tut es mir im Herzen weh.
“Dirk, scht, ruhig. Alles wird gut. Er wird dir nie wieder weh tun. Ich bring dich jetzt hier weg, und du musst nie wieder zurück...”, der Ausdruck in Dirks Augen, als er meine Worte verstanden hatte, war unbeschreiblich gewesen.
Noch am selben Tag war Dirk bei meiner Mutter und mir eingezogen.
Weder er noch ich hatten seine Eltern seit diesem Tag je wieder gesehen und - soweit ich weiß - hat er das auch nie bereut.
All diese Erinnerungen wurden wieder wach und trieben mir die Tränen in die Augen, als Bela mir an diesem Abend zum ersten Mal “Junge” vorspielte.
Erst lange nachdem er geendet hatte, war ich mehr oder weniger fähig etwas zu sagen:
“Dirk... ich...”
Doch als ich auch die Tränen in seinen Augen sah, waren alle Worte unwichtig und ich schloss ihn in meine Arme - etwas dass ich auch mit der Zeit gelernt hatte.
Ich weiß nicht, wie lange wir so da gestanden hatten, bis Bela die Stille durchbrach und mit einem seltsam glücklichen Grinsen flüsterte:
“Jan, ich will diesen Song morgen Rod vorspielen. Ich will, dass die Ärzte diesen Song spielen.”
“Du... du willst ihn veröffentlichen?”
Bela hatte nur heftig genickt.
“Dirk... bist du dir sicher?”, meine Zweifel basierten vor allem auf Sorgen.
Würde Dirk es verkraften sein ganz persönliches Drama im Radio zu hören?
“Ja, ich bin mir sicher.”, und diese Zuversicht und Ruhe überzeugten schließlich auch mich.
Und jetzt, Jahre später ist “Junge” bereits einer der “alten Hasen” in der Songliste der Ärzte, und auch Bela und ich reden kaum noch darüber.
Aber dennoch komme ich nicht darüber hinweg, jedesmal wenn es dieses Lied im Radio spielt, Dirks Hand zu nehmen.
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Gute Nacht,
h&k
Jenny
Hab heute was für alle, die gute Musik mögen... ;)
Vielleicht etwas melodramatisch, aber... i like. ^^
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Disclaimer: Der Text entspringt meiner Fantasie, ich stelle hier weder Behauptungen noch Vermutungen auf - die Personen Farin U und Bela B gehören nur sich selbst. Hiermit möchte ich niemandem zu nahe treten und niemanden verletzen.
Junge.
Ich erinnere mich noch genau an den Abend an dem Dirk mir den Song zum ersten Mal vorgespielt hat.
Ich habe bereits geschlafen, als jemand wie wild begonnen hat vor meiner Wohnung Sturm zu klingeln.
Mit einem “Was zum Teu-“ habe ich die Wohnungstür aufgerissen, als ich meinen besten Freund erkannte.
Verklärt habe ich ihn angestarrt, was er jedoch nur mit einem breiten Grinsen erwidert hat:
“Jan, ich hab’s jetzt! Ich hab’s!”
Ich - müde und perplex wie ich nun mal war - hatte keine Ahnung von was er sprach:
“Was hast du, Dirk?”
“Ich weiß jetzt, wie ich es mache!”, lautete die einzige Auskunft, die ich erhielt, und schon hatte Bela sich an mir vorbei, in die Wohnung, gedrängt.
Ich war ihm immer noch verschlafen hinter her getrottet, wobei mein Blick auf die Uhr im Wohnzimmer gefallen war.
“Verdammt, Dirk, es ist halb drei in der früh!”, hatte ich erschrocken bemerkt, wobei mir gleich die einzig logische Erklärung für das Alles hier in den Sinn kam: “Hast du etwa getrunken?”
Doch Bela hatte mich einfach eiskalt ignoriert -was meine Theorie nur noch verstärkt hatte- und hatte mich weiterhin mit einem breiten Grinsen angestrahlt:
“Ich brauch deine Gitarre!”
“Was?”, ungläubig hatte ich ihn angesehn.
“Deine Gitarre!”, hatte er abermals wie selbstverständlich verlangt.
“Okay...”, seufzend schüttelte ich den Kopf, “Wie viel hast du getrunken, Dirk?”
“Verdammt, Jan, jetzt hör doch endlich auf mit dem scheiß Alkohol, ich bin nicht betrunken. Ich hatte heute nacht einen Geistesblitz, und wenn ich ihn dir nicht bald vorspielen kann, vergess’ ich ihn womöglich noch.”
Ich war so erleichtert darüber gewesen, dass er nicht getrunken hatte, dass es mir gar nicht seltsam vorgekommen war, dass er wegen eines Songs hier mitten in der Nacht auftauchte.
Also hatte ich ihm -inzwischen schon mehr als neugierig auf dieses ach so wichtige Lied - meine Gitarre ausgehändigt und er hatte sich damit auf die Couch fallen lassen, wo er kurz darauf begonnen hatte ein paar einfache Akkorde zu spielen.
Obwohl seine Gitarrenkünste nicht unbedingt berauschend waren, bildete sich in meinem Kopf synchron zu seinen Akkorden eine Melodie, und ich konnte nicht anders als mit dem Kopf den Takt mit zu wippen.
Diese Melodie - sie hatte etwas an sich, etwas Mitreisendes.
Doch dann hatte Bela zu singen begonnen und - ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen - schon bei seinen ersten Worten hatte die Zeit begonnen sich zurück zu drehen und die Erinnerung an diese grauenhafte Situation damals vor so vielen Jahren hatte mich überrollt wie eine Welle von kaltem Wasser...
Es war das erste und - wie sich später herausstellen sollte - auch das letzte Mal gewesen, dass ich bei Bela zu Besuch gewesen war.
Bis dahin hatte Bela es erfolgreich geschafft mich von seinem zuhause fern zu halten, doch nachdem wir uns jetzt bereits seit zwei Jahren kannten - wobei er sicher die Hälfte davon bei mir zuhause verbracht hatte- hatte ich schließlich auch darauf bestanden auch einmal sein Zimmer zu sehen.
Und so hatte Dirk mich an einem Donnerstag nach der Schule - wir waren damals beide 17 gewesen - mit zu sich nach Hause genommen.
Und, ich muss gestehen, ich hatte sofort verstanden, warum er bis jetzt noch nie jemanden aus unserem Freundeskreis zu sich eingeladen hatte.
Ich, der damals verhältnismäßig eine richtig behütete und herzliche Kindheit erleben durfte, hatte erstmal einen Schock bekommen.
Während Dirk uns in der Küche ein - aus zwei belegten Broten bestehendes - Mittagessen zubereitete hatte, hatte ich im Wohnzimmer auf ihn gewartet, den Blick starr und ungläubig auf Belas Mutter geheftet.
Es war wohl das erste Mal in meinem noch jungen Leben gewesen, dass ich einen Erwachsenen die Fassung verlieren sah.
Obwohl es erst zwölf gewesen war, war Dirks Mutter bereits so betrunken gewesen, dass sie ihren Sohn nicht einmal erkannt hatte, als er sie begrüßt hatte.
Trotz meines Entsetzens war mir der Schmerz in Belas Augen nicht entgangen und ich hätte ihn am liebsten in den Arm genommen, was ich mich allerdings nicht getraut hatte.
Dementsprechend bedrückend war die Stille, die sich schließlich in Belas Zimmer ausgebreitet hatte, als wir zwei sonst so vorlauten Burschen nur kleinlaut zu Boden starrten.
Bela hatte mir später erzählt, wie sehr er sich damals geschämt hatte, während ich in diesen drei Stunden, die ich bei ihm verbracht hatte, wohl die wichtigeste Lektion meines Lebens gelernt hatte.
Man sollte nicht wegen Kleinigkeiten ausrasten, weil es wohl irgendwo auf der Welt sicher noch jemanden gab, dem es schlimmer erging.
Und Dirks Schicksal war mir damals besonders nahe gegangen, zumal ich mir Sorgen um meinen besten Freunde gemacht hatte.
Ich muss gestehen, dass ich erleichtert gewesen war als es drei Uhr geworden war - und somit Zeit für mich zu gehen.
Dirk hatte mich noch zur Tür begleitet, als ich plötzlich eine mir fremde Stimme aus dem Wohnzimmer vernommen hatte.
“Dirk, komm sofort hier her!”
Ich hatte gesehen wie Bela zusammen gezuckt war und sofort hatte mich ein ungutes Gefühl beschlichen.
“Geh jetzt!”, hatte er geflüstert.
“Aber...”, hatte ich angesetzt, doch Bela hatte mich unterbrochen:
“Wir sehn uns morgen.”
“Dirk!”, abermals die wütende Stimme.
Diesmal gehorchte der Schwarzhaarige und ließ mich an der Tür stehen, in der Meinung, ich würde schon gehen.
Doch ich dachte nicht daran.
Was auch immer hier gerade passierte - ich verspürte das seltsame Bedürfnis Dirk zu beschützen - vor was auch immer.
Leise folgte ich ihm ins Wohnzimmer, linste durch den Spalt zwischen Tür und Rahmen in den abgedunkelten Raum.
Belas Mutter kauerte immer noch auf dem Sofa und murmelte etwas Unverständliches vor sich hin, ihr Sohn stand mit hängendem Kopf mitten im Zimmer, vor ihm stand ein großgewachsener Mann, das vom Alkohol bereits aufgequollene Gesicht rot vor Wut, die Hände zu Fäusten geballt.
“Was hast du getan, du verdammter Rotzbengel? Was soll das, häh? Haare färben, ja? Glaubst du, du kannst das einfach so machen? Und was hast du da überhaupt schon wieder an, du elender Parasit? Wie siehst du überhaupt aus? Und was sollte das? Hast dir gedacht, du nimmst dir einfach mal so nen Schnösel aus der Schule mit, oder was? Ich habe lange Geduld mit dir gehabt, viel zu lange, aber ich habe immer wieder gesagt, wie verzogen du bist. Deine Mutter wollte nie auf mich hören! Aber ich hab es immer gesagt, du verdammter Bengel!”, ich hatte erschrocken aufgekeucht, als die Hand Dirks Vaters nach vorne geschossen war und seinen Sohn mitten ins Gesicht getroffen hatte.
Stöhnend stolperte Dirk zurück, meine Hand verkrampfte sich an der Türschnalle.
“Jetzt reißt du dein verdammtes Maul nicht mehr soweit auf, wa?”, abermals schlug Dirks Vater zu, diesmal in die Magengrube.
Keuchend taumelte Bela zurück, prallte gegen die Wand und sackte ein Stück nach unten.
In mir krampfte sich alles zusammen.
Ich konnte nicht anders, ich musste zu Bela, ich musste ihm helfen.
Ohne weiter nach zu denken stieß ich die Tür auf und ließ mich besorgt neben dem Schwarzhaarigen zu Boden sinken:
“Dirk, Dirk. Hey, alles okay? Komm schon, Kleiner, sieh mich an...”
“Jan... nein... hau ab.. Bitte.. Geh... schnell...”, stammelte mein Freund nur, doch ich schüttelte hastig den Kopf, die ersten Tränen in den Augen, als ich plötzlich wieder diese Stimme vernahm, die mich später mein ganzes Leben lang verfolgen sollte:
“Wer zum Teufel bist du denn? Raus! Raus aus meinem Haus! Ich zeig dich an, Hurensohn! Ich prügel dich windelweich!”
In mir wuchs die Wut auf diesen Schläger, doch die erste Priorität war jetzt erst mal Dirk hier raus zu bringen.
“Dirk, komm, ich bring dich hier weg.”, flüsterte ich ihm ins Ohr und legte ihm dann einen Arm um die Schulter, um ihm aufzuhelfen.
Inzwischen war sein Vater zu uns gewankt und hatte ihn abermals am Oberarm gepackt, doch ich entriss ihm seines Griffes.
“Fassen Sie ihn nicht an! Lassen Sie ihn in Ruhe!”, fauchte ich und musste mich bemühen meine Wut im Zaum zu halten.
Schnaubend torkelte er wieder zurück.
Natürlich, auf den kleinen, mageren Dirk konnte er losgehen, aber kaum trat ihm jemand entgegen, der genauso groß war wie er, machte er auf Rückzug.
Vielleicht war es auch besser so, ich wollte Dirk hier schließlich so schnell wie möglich rausbringen.
Und das tat ich auch.
Vorsichtig stützte ich ihn aus dem Haus und erst als die Tür hinter uns zufiel, schien er zu realisieren, was gerade passiert war.
Panik schien ihn zu erfüllen.
Obwohl er kaum gerade stehen konnte, wollte er sich von mir losreißen und wieder zurück humpeln.
Behutsam hielt ich ihn fest:
“Dirk, hey, Dirk, bleib hier. Ganz ruhig. Ich bring dich hier weg, okay?”
“Nein, nein, ich muss wieder rein. Sofort. Jan, er bringt mich um, wenn ich nicht sofort zurück komme.”, allein wenn ich mich heute an die Angst in Dirks Augen erinnere, tut es mir im Herzen weh.
“Dirk, scht, ruhig. Alles wird gut. Er wird dir nie wieder weh tun. Ich bring dich jetzt hier weg, und du musst nie wieder zurück...”, der Ausdruck in Dirks Augen, als er meine Worte verstanden hatte, war unbeschreiblich gewesen.
Noch am selben Tag war Dirk bei meiner Mutter und mir eingezogen.
Weder er noch ich hatten seine Eltern seit diesem Tag je wieder gesehen und - soweit ich weiß - hat er das auch nie bereut.
All diese Erinnerungen wurden wieder wach und trieben mir die Tränen in die Augen, als Bela mir an diesem Abend zum ersten Mal “Junge” vorspielte.
Erst lange nachdem er geendet hatte, war ich mehr oder weniger fähig etwas zu sagen:
“Dirk... ich...”
Doch als ich auch die Tränen in seinen Augen sah, waren alle Worte unwichtig und ich schloss ihn in meine Arme - etwas dass ich auch mit der Zeit gelernt hatte.
Ich weiß nicht, wie lange wir so da gestanden hatten, bis Bela die Stille durchbrach und mit einem seltsam glücklichen Grinsen flüsterte:
“Jan, ich will diesen Song morgen Rod vorspielen. Ich will, dass die Ärzte diesen Song spielen.”
“Du... du willst ihn veröffentlichen?”
Bela hatte nur heftig genickt.
“Dirk... bist du dir sicher?”, meine Zweifel basierten vor allem auf Sorgen.
Würde Dirk es verkraften sein ganz persönliches Drama im Radio zu hören?
“Ja, ich bin mir sicher.”, und diese Zuversicht und Ruhe überzeugten schließlich auch mich.
Und jetzt, Jahre später ist “Junge” bereits einer der “alten Hasen” in der Songliste der Ärzte, und auch Bela und ich reden kaum noch darüber.
Aber dennoch komme ich nicht darüber hinweg, jedesmal wenn es dieses Lied im Radio spielt, Dirks Hand zu nehmen.
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Gute Nacht,
h&k
Jenny
Freitag, 3. Dezember 2010
3.Dezember
Hey guys,
die Zeit rennt dahin und während ich mich wahnsinnig auf einen Wientag morgen freu (shoppen!!^^), schneits draußen noch immer - jiepiieeeh!
Anlässlich eines neuen Kalendertages, hab ich heute wieder ein Gedicht für euch, diesmal auf Englisch. it's called "what's left of bff"
Have fun!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
And the rain reminds me,
of all the tears I cried for you,
and a lil’ girls laughter reminds me,
of all the things we used to do…
Some days ago,
I found a picture,
taken in times, when you used to say ’we’,
I’ll never forget the first time
when you just said ’you and me’
And after all,
I always hoped, I always dreamed,
it would be enough, to make you see,
what you mean to me!
But at the time I realized
It was too late,
I hated god, I hated life,
I cursed my fate…
And all I’m taking with me,
are those memories of you and me,
all we were and all we had,
all you did and all I said,
all the things life made us do,
that’s all that’s left of me and you,
This and the picture,
Pinned to my wall,
I would have died for you,
I would have given you all,
I’ll never forget you,
you nearly made me fall,
and still I’ll never hate you,
because you were my best friend - after all!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
xoxo
J.
die Zeit rennt dahin und während ich mich wahnsinnig auf einen Wientag morgen freu (shoppen!!^^), schneits draußen noch immer - jiepiieeeh!
Anlässlich eines neuen Kalendertages, hab ich heute wieder ein Gedicht für euch, diesmal auf Englisch. it's called "what's left of bff"
Have fun!
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And the rain reminds me,
of all the tears I cried for you,
and a lil’ girls laughter reminds me,
of all the things we used to do…
Some days ago,
I found a picture,
taken in times, when you used to say ’we’,
I’ll never forget the first time
when you just said ’you and me’
And after all,
I always hoped, I always dreamed,
it would be enough, to make you see,
what you mean to me!
But at the time I realized
It was too late,
I hated god, I hated life,
I cursed my fate…
And all I’m taking with me,
are those memories of you and me,
all we were and all we had,
all you did and all I said,
all the things life made us do,
that’s all that’s left of me and you,
This and the picture,
Pinned to my wall,
I would have died for you,
I would have given you all,
I’ll never forget you,
you nearly made me fall,
and still I’ll never hate you,
because you were my best friend - after all!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
xoxo
J.
Donnerstag, 2. Dezember 2010
2. Dezember
Woah, woah, woah, stopp, stopp! Ich bin NICHT zu spät drann, und ich habe auch NICHT vergessen! Es ist noch immer 2.Dezember! (:
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Schweigen
Wenn du mich ansiehst,
sag mir was du siehst.
Sag mir, warum sich dein Gesicht
nicht wie früher zu einem Lächeln verzieht.
Wo ist der Glanz deiner Augen,
wenn ich vor dir steh?
Wo die Trauer,
wenn ich von dir geh?
Wo ist deine Zärtlichkeit,
wenn sich unsere Lippen berühren,
wieso kann ich deine Liebe
nicht mehr spüren?
Wenn du mit mir redest,
weißt du dann was du sagst?
Merkst du denn nicht,
dass du dich dauernd nur beklagst?
Es ist alles meine Schuld,
sagst du mir,
und das Schlimmste ist,
ich glaube dir.
Ich zähle jeden Augenblick,
jede Sekunde die vergeht.
Und mit jedem Moment,
haben wir uns weiter auseinander gelebt.
Du hast meine Tränen gesehen,
hast nie etwas gesagt.
Und während ich weinend neben dir saß,
hab ich nie zu sprechen gewagt.
Habe geschwiegen,
es ist schon so lange her.
Jetzt ist es zu spät,
es geht nicht mehr.
Jetzt siehst du eine andere an,
sagst, dass du sie liebst.
Ich hoffe, dass du mir irgendwann,
mein Schweigen vergibst!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Das wars für heute,
gute Nacht, schlafts gut,
k&h
Jenny
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Schweigen
Wenn du mich ansiehst,
sag mir was du siehst.
Sag mir, warum sich dein Gesicht
nicht wie früher zu einem Lächeln verzieht.
Wo ist der Glanz deiner Augen,
wenn ich vor dir steh?
Wo die Trauer,
wenn ich von dir geh?
Wo ist deine Zärtlichkeit,
wenn sich unsere Lippen berühren,
wieso kann ich deine Liebe
nicht mehr spüren?
Wenn du mit mir redest,
weißt du dann was du sagst?
Merkst du denn nicht,
dass du dich dauernd nur beklagst?
Es ist alles meine Schuld,
sagst du mir,
und das Schlimmste ist,
ich glaube dir.
Ich zähle jeden Augenblick,
jede Sekunde die vergeht.
Und mit jedem Moment,
haben wir uns weiter auseinander gelebt.
Du hast meine Tränen gesehen,
hast nie etwas gesagt.
Und während ich weinend neben dir saß,
hab ich nie zu sprechen gewagt.
Habe geschwiegen,
es ist schon so lange her.
Jetzt ist es zu spät,
es geht nicht mehr.
Jetzt siehst du eine andere an,
sagst, dass du sie liebst.
Ich hoffe, dass du mir irgendwann,
mein Schweigen vergibst!
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Das wars für heute,
gute Nacht, schlafts gut,
k&h
Jenny
Mittwoch, 1. Dezember 2010
1.Dezember
Hey ihr Lieben,
der Schnee gewinnt schön langsam die Oberhand, die ersten Weihnachtslieder haben wir heute auch gesungen und überhaupt bin ich momentan so in X-Mas-Stimmung, dass ich beschlossen habe, einen kleinen Advent(s)kalender anzulegen. Hier wird sich also jeden Tag eine neue Kurzgeschichte finden lassen, immer mit verschiedenen Pairings, also lasst euch überraschen. Beginnen werde ich mit einer meiner früheren Lieblingsserien, "Queer as folk", genauer gesagt mit einem Abschiedsbrief, den Brian seinem Justin mit auf den Flug nach New York gegeben hat.
Enjoy!
Ps.: Warning: Slash! P16!
Tür 1 - Queer As Folk
(goodbye to you - Brian/Justin)
Hey Sonnenschein,
ich nehme an, du bist gerade auf dem Weg in dein neues Leben, wenn du das hier liest.
Ich weiß, es ist verwundernd, dass ich tatsächlich in der Lage bin Briefe zu schreiben, speziell einen Brief wie diesen hier, aber ich konnte dir das Alles einfach nicht sagen, als du noch vor mir standest.
Denn wenn ich das hier ausgesprochen hätte, mich damit beschäftigt hätte, während du noch in meiner Nähe warst, dann - und Gott vergebe mir - hätte ich dich nicht gehen lassen können.
Aber eigentlich wissen wir es beide - es ist vorbei.
Ich will uns hiermit nur die Schmerzen von ein paar Anrufen ersparen, ich will uns ersparen, uns gegenseitig zu schwören, dass wir es nächste Woche ganz sicher schaffen werden uns zu treffen, denn, seien wir ehrlich, Justin, das hier funktioniert nicht.
Vielleicht funktioniert es bei Barbie und Ken, bei der lieben grauen Buchhalterinnen-Maus und dem netten Vertreter - aber nicht bei uns.
Du wirst deinen Weg gehen und du wirst die verdammt noch mal erfolgreichste Schwuchtel aller Zeiten werden - und ich - ich werde weiterhin sämtliche Kerle durchvögeln, die Pitsburgh durchkreuzen, und glaub mir, einerseits macht mir dieser Gedanke eine scheiß Angst.
Ich hab Angst, dass ich aufwache, und du nicht da bist, ich hab Angst davor, dass ich schlafen gehe, und du nicht neben mir liegst, ich hab Angst vor jedem einzelnen Moment, den ich jetzt ohne dich durchleben muss. Du wirst mir verdammt fehlen, Sonnenschein.
Aber - und das ist der einzige Grund, warum ich nicht sofort in den nächsten Flieger steige und dich zu mir zurück hole - ich habe gelernt, dass das was wir haben, du und ich, das wird ewig halten. Wir sind nicht an Zeit gebunden, Justin, deine Karriere ist es, mein Sexleben ist es, aber unsere Liebe nicht. Egal was passiert, ich werde dich immer und ewig lieben, und ich glaube ganz fest daran, dass wenn dieses Leben hier vorbei ist, unsere gemeinsame Zeit es noch lange nicht ist.
Ich werde auf dich warten, egal wie lange es dauert,
und jetzt auf nach New York, zeig den verdammten Heten was ein guter Arschfick ist und - verdammt noch mal, Taylor - werd glücklich, damit der ganze Scheiß hier auch seinen Sinn hat, denn trotz dem ganzen romantischen Shit, den ich hier gerade verfasst habe (und versteh mich nicht fasch, ich glaube wirklich daran, aber dennoch...), momentan hab ich eine Scheiß Panik und eine scheiß Angst davor, dich zu verlieren,
pass auf dich auf, Kleiner.
Ich liebe dich,
Brian
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Schönen ersten Dezember euch allen!
h&k
J.
Disclaimer: Ich verdiene hiermit kein Geld, die Figuren gehören nicht mir.
der Schnee gewinnt schön langsam die Oberhand, die ersten Weihnachtslieder haben wir heute auch gesungen und überhaupt bin ich momentan so in X-Mas-Stimmung, dass ich beschlossen habe, einen kleinen Advent(s)kalender anzulegen. Hier wird sich also jeden Tag eine neue Kurzgeschichte finden lassen, immer mit verschiedenen Pairings, also lasst euch überraschen. Beginnen werde ich mit einer meiner früheren Lieblingsserien, "Queer as folk", genauer gesagt mit einem Abschiedsbrief, den Brian seinem Justin mit auf den Flug nach New York gegeben hat.
Enjoy!
Ps.: Warning: Slash! P16!
Tür 1 - Queer As Folk
(goodbye to you - Brian/Justin)
Hey Sonnenschein,
ich nehme an, du bist gerade auf dem Weg in dein neues Leben, wenn du das hier liest.
Ich weiß, es ist verwundernd, dass ich tatsächlich in der Lage bin Briefe zu schreiben, speziell einen Brief wie diesen hier, aber ich konnte dir das Alles einfach nicht sagen, als du noch vor mir standest.
Denn wenn ich das hier ausgesprochen hätte, mich damit beschäftigt hätte, während du noch in meiner Nähe warst, dann - und Gott vergebe mir - hätte ich dich nicht gehen lassen können.
Aber eigentlich wissen wir es beide - es ist vorbei.
Ich will uns hiermit nur die Schmerzen von ein paar Anrufen ersparen, ich will uns ersparen, uns gegenseitig zu schwören, dass wir es nächste Woche ganz sicher schaffen werden uns zu treffen, denn, seien wir ehrlich, Justin, das hier funktioniert nicht.
Vielleicht funktioniert es bei Barbie und Ken, bei der lieben grauen Buchhalterinnen-Maus und dem netten Vertreter - aber nicht bei uns.
Du wirst deinen Weg gehen und du wirst die verdammt noch mal erfolgreichste Schwuchtel aller Zeiten werden - und ich - ich werde weiterhin sämtliche Kerle durchvögeln, die Pitsburgh durchkreuzen, und glaub mir, einerseits macht mir dieser Gedanke eine scheiß Angst.
Ich hab Angst, dass ich aufwache, und du nicht da bist, ich hab Angst davor, dass ich schlafen gehe, und du nicht neben mir liegst, ich hab Angst vor jedem einzelnen Moment, den ich jetzt ohne dich durchleben muss. Du wirst mir verdammt fehlen, Sonnenschein.
Aber - und das ist der einzige Grund, warum ich nicht sofort in den nächsten Flieger steige und dich zu mir zurück hole - ich habe gelernt, dass das was wir haben, du und ich, das wird ewig halten. Wir sind nicht an Zeit gebunden, Justin, deine Karriere ist es, mein Sexleben ist es, aber unsere Liebe nicht. Egal was passiert, ich werde dich immer und ewig lieben, und ich glaube ganz fest daran, dass wenn dieses Leben hier vorbei ist, unsere gemeinsame Zeit es noch lange nicht ist.
Ich werde auf dich warten, egal wie lange es dauert,
und jetzt auf nach New York, zeig den verdammten Heten was ein guter Arschfick ist und - verdammt noch mal, Taylor - werd glücklich, damit der ganze Scheiß hier auch seinen Sinn hat, denn trotz dem ganzen romantischen Shit, den ich hier gerade verfasst habe (und versteh mich nicht fasch, ich glaube wirklich daran, aber dennoch...), momentan hab ich eine Scheiß Panik und eine scheiß Angst davor, dich zu verlieren,
pass auf dich auf, Kleiner.
Ich liebe dich,
Brian
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Schönen ersten Dezember euch allen!
h&k
J.
Disclaimer: Ich verdiene hiermit kein Geld, die Figuren gehören nicht mir.
Montag, 29. November 2010
Project 4 Awesome
Hey ihr Lieben,
ich habe heute ein wichtiges announcement to make, und zwar:
Auch heuer findet am 17. Dezember wieder das absolut fantastisch-aufregend-supere Project for Awesome statt.
Meine leicht unverständliche Erklärung zum P4A:
Das Projekt wurde erstmals 2007 von den amerikanischen Brüdern John und Hank Green gestartet. Die beiden Video-Blogger nutzten ihren Bekanntheitsgrad auf youtube und forderten ihre Fans auf, selbst Videos zu erstellen, in welchen sie eine Charity-Organisation ihrer Wahl vorstellen sollten. Auch dieses Jahr ist es am 17. Dezember wieder so weit. Hunderte von Leuten werden ihre Videos auf youtube hochladen und damit Aufmerksamkeit erregen und somit Menschen zum Spenden bringen.
Hank und John Green's viel awesomere Erklärung:
Remember in 2007 when John and I kinda realised that nerdfighteria (nicht hinterfragen, was das ist ^^) had become a really big deal and we wanted to do something with the power (...). We decided to take over youtube and for one day youtube wouldn't be about kittens or about giraff love - it would be about charity. And now for three years straight we've been doing this very successfully and it's been bigger and bigger every year - this year (2010) it's going to be the biggest it has ever been. There is going to be a huge epic live show out of Los Angeles. So youtube's basically giving as the same treatement as (...) and the president get. We are doing a four-hour livestream on youtube. So there's going to be that big liveshow, but there's also going to be traditional p4A stuff which means that hopefully all of you (also wir^^) will upload amazing p4a-videos on december 17th. The thing to do is to show us charities you care about in action.
(Das ganze Video: http://www.youtube.com/watch?v=-uTeK3Dv-hs)
Also ihr Lieben, Weihnachten rückt näher, es wird Zeit Gutes zu tun, und alles was ihr tun müsst, ist euch eine Kamera zu schnappen und in einem spannenden, lustigen, verrückten,... Video eine Hilfsorganisation eurer Wahl vorstellen.
Weitere Informationen findet ihr unter
www.projectforawesome.com
www.youtube.com/user/vlogbrothers
ACHTUNG: Videos erst am 17. hochladen und mit dem Logo - also UNBEDINGT genauer informieren!!
Ich würde euch auch empfehlen, mal bei youtube nach Videos von den letzten Jahren zu suchen und euch Anregungen und Ideen zu holen. Aber je verrückter und unterhaltsamer, desto besser.
Ich selbst habe bereits eine Organisation gefunden, über die ich berichten möchte - die St. Anna Kinderkrebsstiftung.
Das wars für heute,
k&h
J.
ich habe heute ein wichtiges announcement to make, und zwar:
Auch heuer findet am 17. Dezember wieder das absolut fantastisch-aufregend-supere Project for Awesome statt.
Meine leicht unverständliche Erklärung zum P4A:
Das Projekt wurde erstmals 2007 von den amerikanischen Brüdern John und Hank Green gestartet. Die beiden Video-Blogger nutzten ihren Bekanntheitsgrad auf youtube und forderten ihre Fans auf, selbst Videos zu erstellen, in welchen sie eine Charity-Organisation ihrer Wahl vorstellen sollten. Auch dieses Jahr ist es am 17. Dezember wieder so weit. Hunderte von Leuten werden ihre Videos auf youtube hochladen und damit Aufmerksamkeit erregen und somit Menschen zum Spenden bringen.
Hank und John Green's viel awesomere Erklärung:
Remember in 2007 when John and I kinda realised that nerdfighteria (nicht hinterfragen, was das ist ^^) had become a really big deal and we wanted to do something with the power (...). We decided to take over youtube and for one day youtube wouldn't be about kittens or about giraff love - it would be about charity. And now for three years straight we've been doing this very successfully and it's been bigger and bigger every year - this year (2010) it's going to be the biggest it has ever been. There is going to be a huge epic live show out of Los Angeles. So youtube's basically giving as the same treatement as (...) and the president get. We are doing a four-hour livestream on youtube. So there's going to be that big liveshow, but there's also going to be traditional p4A stuff which means that hopefully all of you (also wir^^) will upload amazing p4a-videos on december 17th. The thing to do is to show us charities you care about in action.
(Das ganze Video: http://www.youtube.com/watch?v=-uTeK3Dv-hs)
Also ihr Lieben, Weihnachten rückt näher, es wird Zeit Gutes zu tun, und alles was ihr tun müsst, ist euch eine Kamera zu schnappen und in einem spannenden, lustigen, verrückten,... Video eine Hilfsorganisation eurer Wahl vorstellen.
Weitere Informationen findet ihr unter
www.projectforawesome.com
www.youtube.com/user/vlogbrothers
ACHTUNG: Videos erst am 17. hochladen und mit dem Logo - also UNBEDINGT genauer informieren!!
Ich würde euch auch empfehlen, mal bei youtube nach Videos von den letzten Jahren zu suchen und euch Anregungen und Ideen zu holen. Aber je verrückter und unterhaltsamer, desto besser.
Ich selbst habe bereits eine Organisation gefunden, über die ich berichten möchte - die St. Anna Kinderkrebsstiftung.
Das wars für heute,
k&h
J.
Sonntag, 28. November 2010
Dobby!!! ... Harry Potter war auch dabei...
Hallo ihr Lieben, long time no sea (Anspielung auf dringend benötigten Urlaub = Wortwitz den keiner checkt = Tag der offenen Tür = siehe "Ps.").
Ich war im Kino. Ich habe mir Harry Potter angesehen. Ich war begeistert - und von mir selbst überrascht.
Es ist so weit. Teil I des letzten H.P. Bandes ist bei uns in den Kinos und jemand der, wie ich, mit Harry, Ron und Hermione aufgewachsen ist, ja, Abenteuer mit ihnen erlebt hat, für den ist das natürlich etwas Besonderes.
Und so war ich zugegebenermaßen leicht nervös, als ich gemeinsam mit 3 ebenso aufgekratzten Freundinnen den Kinosaal betrat. Und da saß ich nun, sah das bereits wohlbekannte "WB"-Schild auf mich zukommen und schließlich verschwinden, hörte die Musik, die mich vier H.P.-intensive Jahre meines Lebens lang verfolgt hat und habe mich gefragt, warum zur Hölle ich verdammt noch mal so aufgeregt war.
Und dann, gerade als Hermione sich aus dem Gedächtnis ihrer Eltern zauberte und mich damit FAST zum Heulen brachte, habe ich es endlich überrissen.
Das was für meinen Dad Bonanza, für meine Mutter Doctor Quinn und für meine kleine Sis Twilight ist, das war für mich immer Harry Potter. Zugegeben, weder Harry noch Ron haben mich je angesprochen, noch war ich je als "Hermine Granger" verkleidet, und ich weigere mich strikt je wieder eines dieser "Bücher" zu lesen, aber es ist wie es ist - ich bin mit den Dreien aufgewachsen. Ich habe an meinem elften Geburtstag auf einen Brief aus Hogwarts gewartet. Und ich bin (noch immer) in Besitz eines selbstgeschnitzten Zauberstabes. Soviel dazu.
Der Film selbst war nicht schlecht, auch wenn es Momente gibt, in denen man Harry einfach nur mit der flachen Hand auf die Stirn schlagen will und ihn fragen will, wo er denn bitte sein Hirn gelassen hat. Aber das ist auch unwichtig, denn eigentlich, ja eigentlich geht es doch gar nicht um Harry Potter. Seien wir uns doch ehrlich, die wahre Hauptfigur dieses Filmes, der wahre tragische Held taucht erst in der letzten Viertelstunde auf. Mein Held, der mich zum Lachen und am Ende als Einziger wirklich zum Weinen gebracht hat - der ehrenwerte, selbstlose, einzigartige Dobby, der Hauself, von dem wir uns in diesem Film unter Tränen verabschieden mussten.
R.I.P.
Ps. Folgende Situation: Tag der offenen Tür an unserer Schule, unsere Schule representiert sich genau so, wie sie sonst nie ist, aber das ist wohl der Sinn der Sache. Jedenfalls haben wir, brav wie wir sind, am Abend Sketche aufgeführt (ja, liebe zukünftige Gymnasiasten, das tun wir jeden Freitag Abend! Nicht nur heute um die Eltern zu beeindrucken und euch zu manipulieren, nein, JEDEN FREITAG ABEND stehen wir auf der durchgehend aufgebauten Bühne und MACHEN UNS ZUM AFFEN! --> aufgestaute Wut, weil bei uns keiner gelacht hat, sry).
Jedenfalls hatten wir einen der genialsten Wortwitze ever auf Lager, leider hat ihn keiner verstanden. Vielleicht checkt ihn ja der ein oder andere von euch.
Person A: "Hey, how are you?"
Person B: "Hiiii(g)h."
Lustig, oder. Ganz genau. Deshalb hat auch keiner gelacht... wir sind schlecht.
Die Welt ist gemein.
Und damit verabschiede ich mich für heute.
take care,
J.
Pps.: Nein, ich bin nicht schlecht drauf, es liegt nur daran, dass es Sonntag ist, und morgen wieder Schule ist - und ich absolut KEINE LUST habe. Also nur das Übliche... ;-)
Ich war im Kino. Ich habe mir Harry Potter angesehen. Ich war begeistert - und von mir selbst überrascht.
Es ist so weit. Teil I des letzten H.P. Bandes ist bei uns in den Kinos und jemand der, wie ich, mit Harry, Ron und Hermione aufgewachsen ist, ja, Abenteuer mit ihnen erlebt hat, für den ist das natürlich etwas Besonderes.
Und so war ich zugegebenermaßen leicht nervös, als ich gemeinsam mit 3 ebenso aufgekratzten Freundinnen den Kinosaal betrat. Und da saß ich nun, sah das bereits wohlbekannte "WB"-Schild auf mich zukommen und schließlich verschwinden, hörte die Musik, die mich vier H.P.-intensive Jahre meines Lebens lang verfolgt hat und habe mich gefragt, warum zur Hölle ich verdammt noch mal so aufgeregt war.
Und dann, gerade als Hermione sich aus dem Gedächtnis ihrer Eltern zauberte und mich damit FAST zum Heulen brachte, habe ich es endlich überrissen.
Das was für meinen Dad Bonanza, für meine Mutter Doctor Quinn und für meine kleine Sis Twilight ist, das war für mich immer Harry Potter. Zugegeben, weder Harry noch Ron haben mich je angesprochen, noch war ich je als "Hermine Granger" verkleidet, und ich weigere mich strikt je wieder eines dieser "Bücher" zu lesen, aber es ist wie es ist - ich bin mit den Dreien aufgewachsen. Ich habe an meinem elften Geburtstag auf einen Brief aus Hogwarts gewartet. Und ich bin (noch immer) in Besitz eines selbstgeschnitzten Zauberstabes. Soviel dazu.
Der Film selbst war nicht schlecht, auch wenn es Momente gibt, in denen man Harry einfach nur mit der flachen Hand auf die Stirn schlagen will und ihn fragen will, wo er denn bitte sein Hirn gelassen hat. Aber das ist auch unwichtig, denn eigentlich, ja eigentlich geht es doch gar nicht um Harry Potter. Seien wir uns doch ehrlich, die wahre Hauptfigur dieses Filmes, der wahre tragische Held taucht erst in der letzten Viertelstunde auf. Mein Held, der mich zum Lachen und am Ende als Einziger wirklich zum Weinen gebracht hat - der ehrenwerte, selbstlose, einzigartige Dobby, der Hauself, von dem wir uns in diesem Film unter Tränen verabschieden mussten.
R.I.P.
Ps. Folgende Situation: Tag der offenen Tür an unserer Schule, unsere Schule representiert sich genau so, wie sie sonst nie ist, aber das ist wohl der Sinn der Sache. Jedenfalls haben wir, brav wie wir sind, am Abend Sketche aufgeführt (ja, liebe zukünftige Gymnasiasten, das tun wir jeden Freitag Abend! Nicht nur heute um die Eltern zu beeindrucken und euch zu manipulieren, nein, JEDEN FREITAG ABEND stehen wir auf der durchgehend aufgebauten Bühne und MACHEN UNS ZUM AFFEN! --> aufgestaute Wut, weil bei uns keiner gelacht hat, sry).
Jedenfalls hatten wir einen der genialsten Wortwitze ever auf Lager, leider hat ihn keiner verstanden. Vielleicht checkt ihn ja der ein oder andere von euch.
Person A: "Hey, how are you?"
Person B: "Hiiii(g)h."
Lustig, oder. Ganz genau. Deshalb hat auch keiner gelacht... wir sind schlecht.
Die Welt ist gemein.
Und damit verabschiede ich mich für heute.
take care,
J.
Pps.: Nein, ich bin nicht schlecht drauf, es liegt nur daran, dass es Sonntag ist, und morgen wieder Schule ist - und ich absolut KEINE LUST habe. Also nur das Übliche... ;-)
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